Ariane Ascaride
Ariane Ascaride (* 10. Oktober 1954) ist eine französische Schauspielerin und Drehbuchautorin. Sie spielte in Filmen wie „Marius et Jeannette“, „Ma vraie vie à Rouen“ (Die wahre Geschichte meines Lebens in Rouen; USA: „My Life on Ice“) und „À la place du coeur“ (Wo das Herz ist). Außerdem spielte sie die Hauptrolle in „Le Voyage en Arménie“ (Armenien) und war Co-Autorin des Drehbuchs.
Als Tochter von Henriette, einer Büroangestellten, und eines Vertreters, dessen Vater Sohn eines neapolitanischen Einwanderers war, sowie als Schwester des Regisseurs Pierre Ascaride und des Schriftstellers Gilles Ascaride, besuchte Ariane schon früh die Amateurtheateraufführungen ihres Vaters.
Ariane Ascaride ist mit dem französischen Regisseur Robert Guédiguian verheiratet.
Die Schauspielerin ist Mitglied des Förderkomitees der französischen Koalition für das Jahrzehnt der Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit.
Ascaride gewann 1998 den César als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in „Marius et Jeannette“ und war zwei weitere Male nominiert: einmal als Beste Hauptdarstellerin für „Marie-Jo et ses 2 amours“ (Marie-Jo und ihre zwei Liebhaber) und einmal als Beste Nebendarstellerin für „Brodeuses“ (Ein gemeinsamer Faden; US-DVD-Veröffentlichung: Sequins). Außerdem wurde sie beim Internationalen Filmfestival von Valladolid als Beste Hauptdarstellerin für „Die Stadt ist still“ ausgezeichnet.
2006 gewann sie beim Filmfestival von Rom den Preis als Beste Hauptdarstellerin für „Die Reise in die Armenien“.
Bekannt für (Filme & Serien)
★ 3.6
Vivement dimanche
1998
★ 5.8
Télématin
1985
★ -
Faut Voir - L'Hebdo cinéma
2023
★ 4.6
Cérémonie des César
1976
★ 7.0
Les Héroïques
2021
★ -
Chère Louise
2024
★ 5.0
Possessions
2020
★ 6.8
Der letzte Sommer
1981
★ -
L’Adoption
Jahr unbekannt
★ 7.2
Isabelle
2018
★ 7.4
Les Chatouilles
2018
★ 7.2
Dieu vomit les tièdes
1991