Philippe Noiret
Philippe Noiret war ein französischer Filmschauspieler.
Nachdem er mehrmals das Abitur nicht bestanden hatte, beschloss Noiret, Theater zu studieren. Er absolvierte eine Ausbildung am Centre Dramatique de l'Ouest und tourte sieben Jahre lang mit dem Théâtre National Populaire, wo er Monique Chaumette kennenlernte, die er 1962 heiratete. Während dieser Zeit etablierte er sich als Nachtclubkomiker und bildete mit Jean-Pierre Darras ein Duo.
Noirets Filmdebüt (1949) war eine nicht im Abspann erwähnte Rolle in „Gigi“. 1955 spielte er in „La Pointe Courte“ unter der Regie von Agnès Varda. Erst 1960 erhielt er wieder eine Rolle in „Zazie“. Nachdem er 1962 in Georges Franjus „Die Tat der Thérèse D.“ und in Théophile Gautiers romantischem Abenteuerfilm „Fracass, der freche Kavalier“ Nebenrollen gespielt hatte, etablierte er sich als feste Größe im französischen Filmgeschäft, erhielt jedoch erst 1966 in Jean-Paul Rappeneaus „Leben im Schloß“ größere Rollen. Mit Yves Roberts’ „Alexander, der Lebenskünstler“ gelang ihm der Durchbruch zum Star in Frankreich.
Noiret wurde hauptsächlich für Rollen des Jedermanns besetzt, scheute sich aber nicht, auch kontroverse Rollen anzunehmen.
Bekannt für (Filme & Serien)
★ -
Ciné regards
1978
★ 9.5
Spécial cinéma
1974
★ 4.2
Il frullo del passero
1988
★ 3.6
Vivement dimanche
1998
★ 8.5
Apostrophes
1975
★ 5.7
Sacrée soirée
1987
★ 6.8
Champs-Elysées
1982
★ 6.0
Les Rendez-vous du dimanche
1975
★ 8.4
Cinema Paradiso
1988
★ 5.9
Ein verrücktes Huhn
1978
★ 6.0
Midi trente
1972
★ 8.0
Discorama
1959