Dirk Nawrocki
Bereits 1974, mit knapp sechzehn Jahren, trat Nawrocki im Berliner Ensemble auf, wo er den Melchior in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen in einer Inszenierung von B. K. Tragelehn und Einar Schleef spielte.[1] Nach einer Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst in Berlin-Schöneweide ging er ans Theater Anklam, wo Frank Castorf zu dieser Zeit tätig war.
1984 siedelte er in die Bundesrepublik Deutschland über. Hier spielte er in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Wien und an der Berliner Schaubühne. Nach der Wende arbeitete er an der Berliner Volksbühne erneut mit Castorf zusammen.
Er starb an AIDS und liegt auf dem Friedhof in Berlin-Friedrichshagen begraben.
Der 2006 von Olaf Kaiser gedrehte Dokumentarfilm Made in GDR – Alles über meine Freunde befasst sich unter anderem mit dem Leben Nawrockis. (Wikipedia)
Bekannt für (Filme & Serien)
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 6.3
Polizeiruf 110
1971
★ 5.5
Ein starkes Team
1994
★ 3.8
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965
★ -
Die Julia von nebenan
1976
★ 7.0
Schuld und Sühne
1992
★ 6.4
Jadup und Boel
1988
★ 10.0
Paulines zweites Leben
1984
★ 7.0
..schwierig sich zu verloben
1983
★ 5.8
Beethoven – Tage aus einem Leben
1976
★ 7.0
Einer vom Rummel
1983