Alfred Rasser
Alfred Rasser (29. Mai 1907 – 18. August 1977) war ein Schweizer Komiker, Radiomoderator sowie Bühnen- und Filmschauspieler. Er wirkte vorwiegend in deutschsprachigen Schweizer Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen mit, war aber auch für seine Rolle als Theophil Läppli bekannt, eine Parodie auf den Schweizer Militarismus.
Rasser wurde in Basel, Kanton Basel-Stadt, als Sohn von Berta, geb. Stump, und Emil geboren und wuchs dort auf. Als Alfred elf Jahre alt war, starb sein Vater. Berta Rasser musste nun für Alfred und seine drei Geschwister den Lebensunterhalt der Familie verdienen. Nach seiner Kaufmannslehre bei Jacky Maeder & Cie bis 1922 besuchte er erstmals eine Schauspielschule und entdeckte dort seine wahre Leidenschaft. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, versuchte sich Alfred Rasser 1928 unter anderem als Hühnerzüchter im Kanton Tessin. Von 1928 bis 1930 nahm er Schauspielunterricht bei Oskar Wälterlin und Fitnesstraining bei Rosalia Chladek am Basler Konservatorium. Nach seinem Abschluss an der Schauspielschule gründete er 1930 seine eigene Theatergruppe, schloss sein Studium aber 1934 am Basler Konservatorium ab.
Bekannt für (Filme & Serien)
★ 6.3
Zum blauen Bock
1957
★ 8.1
Demokrat Läppli
1961
★ 10.0
Füsilier Wipf
1938
★ -
Stelldichein beim Wein
1967
★ 8.5
Fräulein Huser
1940
★ -
Holiday in Switzerland
1975
★ 8.8
HD-Soldat Läppli
1959
★ 6.9
Läppli am Zoll
1954
★ 9.0
Wilhelm Tell
1960
★ 5.5
Palace Hotel
1952
★ 7.0
Die missbrauchten Liebesbriefe
1940
★ 4.2
Frühlingslied
1954